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20 Dinge..

..über mich.

Ihr Lieben, da hat sich hier auf meinem Blog ganz ungeplant eine laange Sommerpause eingeschlichen..

Heute meld ich mich aber wieder zurück und möchte euch gleich vorwarnen, dieser Beitrag ist elends lang geworden und ich nehme es keinem übel, schreckt er davor zurück ihn zu lesen. Ich war mir auch gar nicht mal so sicher, ob ich ihn überhaupt veröffentlichen möchte..

Vor mehr als einem Monat hat mich Tante Jana von Zum Nähen in den Keller eingeladen bei der Instagram-Aktion „20 Dinge über mich“ mitzumachen. Ich weiß, da hab ich mir ganz schön viel Zeit gelassen, meinen Beitrag dafür zu leisten!

Aber ich befinde mich gerade in „so ’ner Phase“ und die Aufgabe löste in mir einen ganz schönen Tumult aus..

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20 Dinge über mich? Dann bekommt ihr aber mal Infos, die nichts mit den üblichen Themen hier auf dem Blog zu tun haben. Da ich bislang auch eher wenig von mir erzählt habe, dachte ich es sei an der Zeit und habe die Instagram-Aktion einfach ein bisschen erweitert..

Auf Instagram findet ihr die Kurzfassung und falls jemand doch mehr wissen will, sei dieser jemand herzlich willkommen weiterzulesen..

1. Mein Lieblingsessen ist Käsebrot.

Ist so, auch wenn ich gern exotischere Gerichte genieße, so bleibt das Käsebrot mein Favorit. Helge versteht mich und weiß, Käsebrot ist ein gutes Brot.

Ich esse es in jeglicher Variation, sehr gern mit gaaanz vielen Essiggurkerl dazu. Was mich zum nächsten Punkt bringt.

2. Ich bin ein maßloser Mensch.

Sage ich Käsebrot mit Essiggurkerl, dann meine ich das ganze Glas eingelegter Gurken.

3. Ich esse sehr scharf.

Am liebsten frische Chilis und die schneide ich mir ins Essen oder beiß einfach rein. Meine Favoriten sind Jalapeños. Die sind zwar nicht so scharf, aber schmecken einfach richtig lecker. Gibt’s Thai Curry – denn Indisch find ich nicht so berauschend – dann darf’s gern eine Habanero sein.

Da es aber nicht immer frische Chilis zu kaufen gibt, habe ich die Chilipaste „Höllisch scharfes Chili“ (Schärfegrad 10 von 10) vom Chilihof in Wien für mich entdeckt. Sie schmeckt echt yummy zum Käsebrot.

Es ist nicht gelogen. Ich esse so scharf, dass ich selbst in Mexiko von Einheimischen darauf angesprochen wurde und dort gibt’s schließlich Salsa Verde statt Ketchup zum Essen.

Mexiko war, was Schärfe betrifft, ein Paradis für mich und ich geb’s zu, dass es manchmal auch etwas über das gute Maß der Dinge hinaus ging..

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Chilis sind meine Droge und wer sich darüber wundert, der lese bitte diesen Artikel Warum Chilischoten glücklich machen.

4. Ich summe.

Stets und ständig. Wenn ich glaube, dass mich niemand hört – beim Staubsaugen oder während einer Zug- oder Autofahrt summe ich um so lauter und leg noch etwas Singsang oben drauf. Das ist wohl der signigikanteste Tick den ich habe.

Schon als Baby habe ich gesummt und vor mich hin gesungen. Meine Mama meinte oft: „Wenn Susanna mal eine große Sängerin wird und ich interviewt werde, dann werde ich erzählen, dass sie schon im Kinderwagen ununterbrochen geträllert hat.“

Ein Freund von mir sagte mal beim Ausgehen wie faszinierend es ist, dass ich während unseres Gespräches summe und ich ihm trotzdem zuhöre und Antworten gebe. Das hat mich sehr überrascht, denn ich dachte, durch die laute Musik im Lokal kann er mich nicht hören. Heute weiß ich, dass auch ein dröhnender Staubsauger und Zugfahrten mein Summen nicht verheimlichen.

5. Bei mir gibt’s oft ganz oder gar nicht.

Schokolade und andere Süßigkeiten sind so ein Beispiel. Ich kann nicht nur ein oder zwei Stück Schoko essen. Ich esse bis alles weg ist, ganz gleich wie viel davon da war.

Um die Waage zu halten, esse ich daher einfach gar keine Süßigkeiten. Das fällt mir wesentlich leichter, als mich zu mäßigen.

Den Traum von einer Tanzkarriere mit Schokolade zu vergleichen ist vielleicht etwas holprig, aber im Prinzip ist es das Gleiche.

Der Film A Chorus Line hat definitiv meine große Leidenschaft für den Tanz erweckt. Ich schwöre, ich habe den Film Millionen mal gesehen und kann alles auswendig mitreden und mitsingen. Er ist mein absoluter Lieblingsfilm!

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Mit etwa 8 Jahren fing ich mit Tanzunterricht an und als Teeny wollte ich dann fix Tänzerin werden. Ich konnte mir nichts anderes vorstellen und es war für mich ganz klar, sollte ich nicht tanzen dürfen, müsste ich sterben.

Also begann ich nach der Schule mit einer Tanzausbildung in Göteborg. Danach ging’s weiter nach Berlin. Nach zwei Jahren am Ku’damm hörte ich auf. Ganz.

Es gab viele Gründe dafür, dass mir Tanz keine Freude mehr bereitet hätte, gehört auf jeden Fall nicht dazu.

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Nachdem ich meine Tanzausbildung beendet hatte, habe ich nie wieder einen Tanzsaal betreten. Nur hobbymäßig zu tanzen machte mich nicht glücklich und daher habe ich es ganz und gar gelassen.

6. Ich bin zu nett.

Wenn mich jemand anrempelt, entschuldige ich mich dafür. Kommt mir jemand in der gleichen Spur entgegen, bin grundsätzlich ich diejenige die ausweicht. Drängt sich jemand in der Schlange vor, lasse ich ihn ohne widerruf machen. Bestelle ich eckig und bekomme rund, nehme ich es trotzdem und bedanke mich höflich.

Es fällt mir schwer andere um einen Gefallen zu bitten. Nein zu sagen ist mir unangenehm.

Ich bin für Freundlichkeit, aber so nervt’s.

7. Werde ich jemals erwachsen?

Das bezweifle ich. Selbst nun, da ich schön langsam graue Haare und fiese Falten um die Augen bekomme, ich werde immer ein kleines Mädchen sein.

Spricht mich jemand mit „Sie“ oder „Grüß Gott“ an, irritiert und verunsichert es mich. In Gesprächen mit anderen fühle ich mich grundsätzlich „kleiner“ und weniger standhaft als mein Gegenüber. Ich habe mich noch nie in der Rolle des Erwachsenen gesehen und muss leider zugeben, dass ich mich damit ganz wohl fühle.

Verträumt und Naiv bin ich nach wie vor, meine beiden Mädels lassen mich nur etwas rationaler denken.

Chaotisch, verplant, vergesslich und wirr.. gutgläubig, neugierig, impulsiv, leidenschaftlich, leicht zu begeistern und noch mehr verträumt.. das sind meine Eigenschaften.  Nicht gerade die besten, aber sie sind so ein großer Teil von mir und haben mir trotz meiner Unsicherheiten stets Halt und Kraft gegeben.

Das kling absurd für manche? Nun, diese Eigenschaften haben mich meine große Schüchternheit überwinden lassen und gaben mir Mut meine Träume in Pläne zu verwandeln.

Ohne hätte ich nie daran geglaubt Tänzerin werden zu können, ich wäre nie mit ein paar Sachen am Rücken für Monate ins Ungewisse gereist, wäre niemals offen und beherzt auf fremde Menschen zugegangen und hätte mich mit großer Sicherheit niemals auf eine Bühne gestellt, um heraus zu finden, wie herrlich das ist.

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Dann wurde ich schwanger und in mir der Glaube erweckt, diese Eigenschaften seien für eine Mutter unangebracht. Ich hab’s versucht, aber das unbeirrte Mädchen in mir zu verdrängen hat meine Person nur mehr verunsichert. Ich bin dadurch nicht weiser, bedachter noch abgeklärter geworden.

Ich bin Mama aus tiefstem Herzen und akzeptiere gern, dass ich nicht mehr wie ein unbekümmertes Lämmchen durch die Welt hopsen kann. Meine Mädels stehen an erster Stelle und ich werde alles dafür tun, dass sie eine glückliche und erfüllte Zukunft haben.

Mir hat aber einmal jemand gesagt: „Man muss eine Spur Naivität mit auf Reisen nehmen, ansonsten erlebt man nichts“ und dieser jemand hatte so recht damit! Denn nur der gute Glaube an der Sache und eine ungezwunge Sicht der Dinge haben mich dazu gebracht, über mich hinaus zu gehen.

8. Es gibt 2 Susannas

Mein Vater meinte schon immer, dass es zwei von mir gibt.

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Die eine Susanna will Geborgenheit, ein wohliges Zuhause und Sicherheit. Stimmt.

Die andere Susanna ist ein unruhiger Geist, will die Welt bereisen und sieht das grüne Ufer auf der anderen Seite des Flusses. Immer am Sprung, was Neues zu entdecken.

Bis Irma und Ruby kamen, lebte ich definitv mehr die Sehnsüchte der anderen Susanna aus.

Schon mit 14 verkündete ich, dass ich später NIIIE in Österreich leben werde!!! Also war ganz klar, dass ich nach der Schule gleich mal ins Ausland gehe.

Ausland jaja!  Schweden ist für mich ja nicht so ausländisch, aber mehr als meine Sommerferien dort zu verbringen, hatte ich ja noch nicht erlebt und daher fühlte es sich schon sehr neu an, mehr als nur ein paar Wochen ohne Mama und Papa dort zu verbringen. Jetzt weiß ich..

9. Ich möchte nie in Schweden leben!

Meine Eltern kommen aus Schweden und mein Großvater meinte immer: „Nur weil die Katze im Stall geboren ist, heißt es nicht, dass sie eine Kuh wird.“

Mir ist es aber tatsächlich ziemlich egal ob Katze oder Kuh, ich bin froh in Österreich aufgewachsen zu sein, denn hier ist der Winter zwar auch viel zu kalt und zu lang, aber immer noch besser als in Skandinavien.

Schweden ist ein tolles Land. Im Sommer.

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Mein Jahr in Göteborg war eisig, dunkel und trist!! Ich bin für solche Winter einfach nicht geschaffen. An meinem Geburtstag, den 23. April hat es geschneit!!! Während meine Eltern in Österreich bei 25 °C auf der Terrasse das Leben genossen.

Ende Mai kamen die ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen. Man merkte wie die Menschen im kalten Norden aufblühten, wurde ich von wild fremden Passanten lächelnd begrüßt, während ich durch die Strassen Göteborgs stapfte.

Zugegeben, ich hatte ein wirklich fieses Jahr erwischt. So schlimm ist es nicht immer. Aber nö, geliebtes rotes Sommerhäuschen am See, mit deinen langen Sommernächten, die von Trollen, Feen und lustigen Krebsfesten erzählen und dabei Lakrits-Eis und Kalles-Brote serviert. Bitte nur im Sommer.

10. Ich wollte auch einen Koffer in Berlin.

Ich war und bin ein riesiger Marlene Dietrich Fan. Diese Person fasziniert mich enorm. Sie hatte ein Auge für das Schöne und übte eine große unberechenbare Anziehungskraft auf andere aus. So auch auf mich. Eine Magie, die ich bis heute nicht erklären kann. Sie galt als anbetungswürdige Femme fatal und doch war sie so zerbrechlich. Das machte sie nur noch schöner für mich.

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Das Bild (Quelle: Deutsche Kinemathek) ist eines meiner Lieblingsfotos von Marlene Dietrich und zeigt sie in der Rolle der Lola Lola (Der Blauer Engel).

Schon als kleines Mädchen verschlang ich ihre Filme und leste Millionen mal ihre Biographien. Das Buch Meine Mutter Marlene, geschrieben von ihrer Tochter Maria Riva kann ich nur wärmstens empfehlen.

Ich wollte auch einen Koffer in Berlin!

Daher ging’s nach Göteborg weiter nach Berlin. Vom ersten Moment an habe ich mich in diese Stadt verliebt.

..deswegen muss ich nächstens wieder hin.

11. I <3 Fernsehturm

Es gibt von meinen 2 Jahren Berlin kaum Fotos mit einem anderen Motiv als den Fernsehturm.

Der Fernsehturm in verschiedenen Wetterlagen, Perspektiven, Spiegelungen, Beleuchtungen.. was ihr wollt.

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12. Ich kann unter Druck besser arbeiten.

Man könnte mich auch einfach als faul bezeichnen. Zum Glück bin ich aber auch smart genug, um zu verstehen, wann es mit der Faulheit ein Ende haben muss.

So war’s schon in der Schule, die ich mehr geschwänzt habe, als zu besuchen. Ein paar Monate vor der Matura kam die Erleuchtung und ich büffelte Tag und Nacht, um den Lernstoff der letzten 4 Jahre nachzuholen. Den Schulabschluss habe ich geschafft, sogar mit ganz ordentlichen Noten, doch diesen ungesunden Lernstil nahm ich leider mit auf die Uni.

Nach meiner abgebrochenen Tanzkarriere bin ich nach Wien gekommen, um Medien- und Kommunikationswissenschaften zu studieren. Warum habe ich das Studium gewählt? Man ist danach alles und nichts. Da kann ja dann nichts schief gehen.

Statt zu lernen habe ich aber während meiner Studienzeit Vollzeit gekellnert oder war auf Reisen.

In meinem Abschlußsemester war ich mit Irma schwanger und wußte, dass ich danach bestimmt nichts mehr für die Uni tun werde. Also musste ich meine restlichen ca. 120 ECTS im Sauseschritt absolvieren.

Dass ich das geschafft habe, bestätigt nur meine Meinung, dass das Medien- und Kommunikationswissenschafts-Studium an der Uni Wien viel „Blabla“ und nur wenig Inhalte bietet. Wie oft habe ich nicht den Satz: „Wir werden von den anderen Wissenschaften nicht ernst genommen!“ gehört..

Ich würd‘ wirklich gern meine Art Dinge zu erledigen ändern, aber nach wie vor klappt es immer erst am letzten Drücker. Bislang hat es glücklicherweise ganz gut funktioniert, auch wenn ich dafür viele Nächte durchmachen musste.

13. Ich bin ein Nachtmensch.

Das liegt in meiner Natur. Selbst zu Schulzeiten habe ich beinahe ausschliesslich nachts gelernt. Meine Schwester nannte mich „liebevoll“ Vampir.

Es dauerte eeeeewig, bis ich mich an einen neuen Rhythmus mit Kindern gewöhnt hatte. Eigentlich habe ich mich immer noch nicht so ganz damit angefreundet.

Daher kommt es auch heute noch zu oft vor, dass ich bis zum Morgengrauen nachtaktiv bin und mich morgens darüber ärgere. Denn länger schlafen ist nicht mehr drin.

14. Einer meiner großen Lieben ist Lateinamerika.

Nachdem ich den Film Salsa gesehen hatte, stand für mich fest, ich muss nach Cuba!! Ja, der Film ist suuper kitschig, aber er macht mich so happy und ich wollte danach einfach nur noch Salsa tanzen.. mit Menschen, die diesen Tanz im Blut haben.

Lateinamerika sollte es auf jeden Fall werden, aber der Preis des Flugtickets bestimmte die Destination. Also ging’s erstmal für ein paar Monate nach Mexiko.

In Mexiko Stadt angekommen fühlte ich mich sofort wie zu Hause. Ein großes Glück und eine enorme Freude stieg in mir hoch. Schmetterlinge überall! So zufrieden und gelassen hatte ich mich noch nie gefühlt. Ich hatte das erste Mal in meinem Leben das Gefühl, nicht weiter zu müssen.

Es faszinierte mich enorm, wie die Menschen in Mexiko City auf mich zukamen und welche Lebensfreude sie in mir erweckten.

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Wieder nach Österreich zu kommen fühlte sich so falsch an. Meine innere Ruhe und Zufriedenheit auf meiner Reise lösten eine große Sehnsucht und Neugierde aus. Ich hatte Fernweh.

Also buchte ich gleich den nächsten Flug nach Argentinien. Diesmal für 6 Monate. 2 Monate Sprachkurs in Buenos Aires und die restliche Zeit wohin es mich führt.

Argentinien ist ein wunderschönes Land und Buenos Aires ist mit seinen Jazz- und Tangoclubs ganz auf meiner Wellenlänge. Doch muss ich sagen, dass das argentinische Volk weit nicht so offen und lustig ist, wie die Mexikaner.

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Nach drei Monaten mussten ich das Land verlassen, um ein neues Touristenvisum für Argentinien zu bekommen und landete in Santiago de Chile, wo mir promt mein Computer samt allen Fotos der Reise geklaut wurde.

Das war so gemein!!! Dass ich beschloss, meine nächste Reise geht nach Chile und dann hol ich mir den Computer zurück!! Da ich aber keine Lust mehr auf Backpacking hatte, bewarb ich mich für ein 6 monatiges Praktikum in Santiago de Chile.

Chile wurde definitiv zur instensivsten und prägensten Reise für mich.

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Aber alle meine Reisen nach Lateinamerika haben mich sehr geprägt. Es ist schwer zu erklären, was es ist. Die Musik, das Klima, die Sprache, die Gerüche, die Unbeschwertheit, die das Reisen mit sich bringt, aber an erster Stelle waren es die Menschen, die mich so liebevoll aufnahmen und mich in ihr Leben ließen, ohne danach zu fragen woher ich komme, was ich bin. Ich konnte einfach mal sein. Wunschlos glücklich.

Meine nächste Reise war schon geplant und weil ich gar nicht im Sinn hatte mit meinen Reisen aufzuhören, wollte ich einen Reise-Blog starten.

Mein Plan war es quer durch die Länder Lateinamerikas zu reisen und dabei Mensch und Natur von seiner persönlichen, starken und zerbrechlichen Seite zu zeigen. Ich wollte bei Einheimischen für Kost und Logi arbeiten, bei ihnen Zuhause aufgenommen werden und in meinem Blog meine Erfahrungen und Geschichten festhalten.

Nach Lateinamerika wollte ich dann auch noch anderen Kontinenten eine Chance geben. Ich war Feuer und Flamme, denn ich dachte mit einem Blog könnte ich das Reisen zu meinem Beruf machen und bis zum Umfallen die ganze Welt besuchen!

Stattdessen wurde ich mit Irma schwanger. Etwas Wunderbares änderte meine Pläne und es war mir auch ein Leichtes meine Reisepläne zu canceln.

..doch habe ich mit meinen Reisen noch nicht abgeschlossen. Immer noch zieht es mich manchmal weg und in mir steigt ein Gefühl hoch, das ich beihnahe mit Liebeskummer vergleichen möchte.

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Keine Frage, meine Mädels sind für mich das schönste Geschenk auf Erden, aber meine Sehnsucht nach fernen Ländern ist ein Teil von mir und ich möchte die Mögllichkeit offen halten, mich irgendwann wieder in ein größeres Abenteuer zu stürzen.

Ausserdem war ich immer noch nicht in Cuba!! Wer weiß, vielleicht nehm ich mir mit 70 die Zeit endlich mit Herz und Blut Salsa tanzen zu lernen.

15. Meine größte Schwäche ist Organisation

Folgend ein typisches Beispiel… Ich packte meine Sachen für mein Praktikum in Chile – nachts und am letzten Drücker, wie so oft – und stieg früh morgens in den Flieger.

In Santiago de Chile angekommen, verließ ich mit einer wohlbekannten Zufriedenhet den Flughafen und dann? bemerkte ich, dass ich alle Unterlagen, samt Adresse meiner Unterkunft in Österreich vergessen hatte.

An Bargeld hatte ich so wie so nicht gedacht und der Kreditkartenautomat am Flughafen wollte nicht funktionieren. Zwar genauso glückseeelig wie zuvor, hatte ich nun aber keine Ahnung wohin und wie ich dort hin kommen sollte.

Schnell stand eine Traube an Menschen um mich herum, die mich hilfsbereit beim Suchen nach Hinweisen unterstützten. Ich konnte mich nur daran erinnern, dass der Name meines Arbeitsplatzes aus 3 Buchstaben, irgendwas mit C.., besteht und Kongresse organisiert. Die Leute fingen an im Internet zu recherchieren und ganz Santiago de Chile durchzurufen, bis wir schließlich die richtige Adresse heraus bekamen und einen Taxifahrer, der willig war, mich dorthin zu fahren – ich hatt ja kein Geld..

Dort angekommen stapfte ich ins Büro und verkündete: „Juhu! Da bin ich! Könnt ihr mir bitte Geld für’s Taxi borgen und wisst ihr vielleicht sogar, wo ich wohne?“

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Das war ein mega Start ins Berufsleben, aber meine Arbeitskollegen und selbst meine Chefin fanden es lustig, während ich keinen Gedanken darüber verlor, dass diese Aktion eigentich super peinlich war. Ich war verliebt! In die Menschen der Stadt, die mich gleich so offen und herzlich aufnahmen.

Oh, ich hoffe so sehr, dass meine Mädels diese Eigenschaft nicht von mir geerbt haben!!

Heute gehe ich nicht mehr so beherzt durch die Welt, doch die Sache mit der Organisation habe ich noch immer nicht im Griff.

16. Mich faszinieren Stromkabel

Neben dem Fernsehturm sind ein weiteres beliebtes Motiv Stromkabel. Meine Festplatte ist voll mit Bildern wie diese..

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17. Schuhe!

Ging ich früher shoppen, lag am Ende des Tages immer ein Paar Schuhe in der Tüte. Statt Souveniere zu kaufen, nahm ich als Erinnerung an meine Reisen Schuhe mit nach Hause. Ich hatte über 200 Paar Schuhe in allen Farben, Formen, Muster, aber immer mindestens 10 cm hoch.

Seit ich Mama bin gammeln meine Schmuckstücke im Schrank vor sich hin. Die paar mal, die ich in diesen Jahren ausgegangen bin, fühlte ich mich in hohen Hacken plötzlich so overdressed, dass ich lieber zu flacher Sohle griff.

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Daher habe ich mittlerweile mehr als die Hälfte meiner Schuhsammlung Freundinnen und meiner Cousine geschenkt. Einige davon waren sogar noch ungetragen. Sooo viele Schuhe, die gerade eh keine Verwendung finden, brauche ich nun wirklich nicht.

Nach wie vor bin ich aber davon überzeugt, dass jedes gute Outfit mit tollen Schuhen beginnt und darauf aufbauen sollte.

Daher will ich mich vom Rest meiner Schuhe nicht trennen und es wird der Tag kommen..

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18. Ich habe Leggings-Verbot!

Während meiner beiden Schwangerschaften, dazwischen und einige Zeit noch danach trug ich Jerseykleidchen mit Leggings. Täglich. Über 4 Jahre! Die stetigen Gewichtsschwankungen bestimmten mein Outfit.

Jetzt kann ich Leggings nicht mehr sehen, ausser zum Sport, aber ansonsten verbinde ich die gute Hose mit: „Was soll ich mir Mühe geben, bin ja eh nur am Spielplatz oder zu Hause!“ Das kann’s doch echt nicht sein! Auch als Mama, gibt es genug Gründe, sich nicht so gehen zu lassen!!

19. Ich habe zu viele Interessen und Talente

Das mag überheblich klingen, aber es ist tatsächlich KEINE positive Eigenschaft. Meine Mama meint oft: „Du hast zu viele Talente und kannst dich daher nicht auf eines konzentrieren. So wird aus allen Möglichkeiten nichts.“

Ich berufe mich lieber auf die Aussage von Albert Einstein..

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Angefangen von Tanz, über Saxophone spielen oder Comics zeichnen – alles mit Hingabe verfolgt und abgebrochen. Dabei möchte ich gar nicht sagen, dass ich das Interesse daran verloren hätte. Es kam einfach immer wieder was Neues dazwischen. So auch bei meiner Gesangskarriere.

Neben Marlene Dietrich ist auch Ella Fitzgerald eine meiner ersten großen Heldinnen. Sie wird wahrlich nicht ohne Grund „The Lady of Jazz“ genannt. Durch sie lernte ich Jazz lieben und ich wollte unbedingt Jazzsängerin werden. Lange war ich davon überzeugt, in der falschen Zeit aufgewachen zu sein. In meiner romantischen Vorstellung sah ich mich lieber in verrauchten Bars mit den Großen der Zeit jammen.

In meiner Studienzeit starteten ich mit einem Freund, der Pianist ist, ein Jazzprojekt. Wir bastelten an eigenen Nummern, gaben Konzerte, spielten auf Hochzeiten oder Firmenfeiern. Echt nichts Aufregendes, aber es hat sooo viel Spaß gemacht!!! und ich bekam ja auch noch gutes Geld für die Konzerte.

Mein absoluter Höhepunkt dieser Zeit war ein Konzert mit Karl Ratzer beim alljährlichen Jazzfest in Hadersdorf. Schließlich ist er einer der Großen und das nicht nur in Österreich. In den 70ern mischte er sich in die US-amerikanische Musikszene und spielte mit Leuten wie Chet Baker oder Joe Farrell.

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Man hatte mich vor dem Konzert vor Ratzers Launen gewarnt. Sollte er einen nicht mögen, dann schreckt er nicht davor zurück fieseste Kommentare zu schieben oder bricht das Konzert einfach ab.

Ich war so nervös, ich hätte mir fast in die Hosen geka**t!

Aber alles lief prima! Der große Herr lud mich nach dem Konzert sogar zu einer persönlichen Audienz, um mir Tipps und Tricks für meine weitere Sing-Sang-Karriere zu geben. Ich war so stolz und ging danach wochenlang wie auf Wolken!

In den letzten Jahren verlief sich das Projekt. Es fehlt einfach die nötige Zeit dafür. Dafür sing ich jetzt mit meinen Mädels. Irma ist schon richtig gut darin Texte und Melodien zu erfinden und manchmal unterhalten wir uns einfach singend.

20. Mama sein dagegen sehr

Als Irma kam hatte ich nicht plötzlich diese großen überwältigenden Gefühle der Glückseeligkeit. Mir war klar, dass ich mein Leben für sie geben würde, damit es ihr gut geht. Ich liebte sie, aber nicht weil diese Liebe unbedingt spürbar, sondern es meine Aufgabe war, sie zu lieben.

Um meiner neuen Aufgabe gerecht zu werden, schlüpfte ich in die Rolle der Mama. Ganz. Auch nicht gerade der klügste Weg, denn ich verlor an Persönlichkeit und langweilte mich immer mehr.

Irgendwann stand ich vor der Wahl: entweder riesen Frust oder eine Beschäftigung nur für mich finden. „Bloß“ Mama und Hausfrau zu sein machte mich fertig. Was es geworden ist? Ihr seid mittendrin, schaut euch gern ein bisschen um 🙂

Und sonst?  Ich bin dabei wieder beide Susannas hinein zu lassen und wisst ihr was? Je mehr Platz ich für mich beanspruche, desto mehr Freude bereitet es mir, Mama zu sein!

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An Liebe hat es nie gemangelt, nur jetzt kann ich sie viel mehr genießen und spüren. Wir haben mehr und mehr Spaß zusammen und sind uns so viel näher gekommen, seit ich beschlossen habe da zu sein und nicht nur Mama zu spielen.

Irma und Ruby nehmen mich mit auf eine Reise. Die größte und aufregendste bislang für mich und das Schönste dabei, sie erwecken das Mädchen in mir und geben mir Halt und Kraft über mich hinaus zu gehen.

Zum Schluß gebe ich euch noch meine eine Weisheit mit auf den Weg..

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(11) Comments

  • Eva KaRToFFeLTiGeR
    28. Juli 2017 at 11:32

    Liebe Susanna,

    Ein wunderschöner Beitrag mit so viel Herz, Humor und Ehrlichkeit! Ich bin hin und weg, hab viel geschmunzelt, mit dir mit empfunden und dich dadurch nur noch mehr in mein Herz geschlossen!

    Danke für diesen tollen Text!

    <3-lichst Eva

  • maritabw macht's möglich
    28. Juli 2017 at 12:15

    Liebe Susanna,
    ein sehr schöner Post mit viel Liebe, Humor und Ehrlichkeit. So habe ich dich noch ein bisschen besser kennen gelernt. Ich freue mich echt darüber dich kennen gelernt, wenn auch nur virtuell, zu haben. Genieß die Zeit mit deinen beiden süßen Mäuse, denn sie werden so schnell groß.

    Ganz liebe Grüße Marita

  • Tante Jana
    28. Juli 2017 at 13:07

    So wunderwunderschön! Liebe Susanna, vielen Dank für den Einblick in dein Leben und in dich. Du bist wirklich ein ganz besonderer Mensch.
    Alles Liebe!
    Jana

  • Sonja
    29. Juli 2017 at 10:44

    Liebe Susanna,

    jetzt mag ich dich und deinen Blog noch viel lieber! Ich hoffe, du kannst dir deine herzliche und überaus sympathische Lebenseinstellung bewahren!
    Und ich wünsche dir, dass die Zeit der Reisen wiederkommt – vielleicht irgendwann zusammen mit deinen Töchtern!

    Ich finde mich in so vielen Dingen wieder, wie in der Naivität und dem kleinen Mädchen in mir, das ab und an in den Spiegel schaut und feststellt, dass ich zwar älter geworden bin, aber keineswegs „ruhiger“.

    Ich umarme dich ganz fest und wünsche dir weiter alles Liebe und alles Gute für deinen weiteren Weg!
    ( auf deine Mail antworte ich dir auch noch, mir kam der Urlaub dazwischen.)

    Lieber Gruß,
    Sonja

  • Sonja
    29. Juli 2017 at 12:23

    PS: du hast wunderschöne Zitate rausgesucht!

  • Birgit LÖwin.g
    29. Juli 2017 at 14:16

    Liebe Susanna
    Ich hab das gelesen… inhaliert… es ist dabei was mit mir / in mir passiert….was Gutes… muss das allerdings noch ordnen…
    <3 Birgit

  • mamimade - Susanne
    30. Juli 2017 at 10:05

    Ach .. wir sind alle ein Haufen ganz wunderbarer, schräger Individuen .. wir sollten es bloß nicht so oft vergessen!
    Hallo Susanna! Schön dich kennenzulernen

  • Susen
    1. August 2017 at 11:23

    Liebe Susanna,
    vielen lieben Dank für diese Zeilen. Danke das du uns dein Leben zeigst und darüber schreibst. Danke das du so offen warst und auch Dinge ansprichst, die sich andere vielleicht nicht trauen.
    Ich liebe deine Art wie du schreibst und es war eine Freude diesen Text zu lesen. Ich hätte noch ewig weiterlesen können.

    Auch wenn alles noch geordnet werden muss, bin ich mir ziemlich sicher das du dein Leben rocken wirst. 😉 Irma und Ruby können ganz stolz sein so eine Mama zu haben. Du hast viel erlebt und viel gesehen, du kannst deinen Mädels die Welt zeigen und wunderbare Eigenschaften vermitteln.

    Ich würde dich jetzt gerne einfach mal knuddeln, so richtig feste. 🙂
    Ganz ganz liebe Grüße!
    Susen

  • mamsell su
    mamsell su
    2. August 2017 at 19:12

    Ihr Lieben!! Eva, Marita, Jana, Sonja, Birgit, Susanne und Susen!

    Bevor ich mich wiederhole, schreibe ich euch allen hiermit zurück und hoffe, dass euch alle meine Antwort erreicht!
    Ich freu mich wahnsinnig darüber, dass ihr euch die Zeit genommen habt meinen ewig langen Beitrag zu lesen und dann schreibt ihr mir noch so liebe und herzliche Worte!! <3
    Ich bin total gerührt und beinahe ein bisschen überfordert, hab ich bei dem ein oder anderen Kommentar echt mit den Tränchen kämpfen müssen 🙂
    Es war ja doch eine Überwindung für mich, den Beitrag zu posten und jetzt bin ich suuper happy. Mit so lieben Reaktionen hab ich nicht gerechnet!

    DANKE!! You made my day! 🙂

    Fühlt euch alle ganz lieb gedrückt!!
    Susanna

  • MaryLou
    3. August 2017 at 8:08

    Liebe Susanna,
    Du hast wieder so wundervoll geschrieben, ich liebe deine Beiträge, also wenn du mal ein Buch schreiben solltest, ich möchte bitte das Erste haben :).
    Es gab so viele Stellen wo ich herzlich gelacht habe und auch so viele wo ich mich selbst wieder gefunden habe zb das ewige Kind :).
    Ich finde es toll wie du bist, bleibe so, Liebe Dein Leben und genieße es :).
    Ich muss unbedingt mal wieder nach Wien kommen 🙂
    Herzlichste Grüße und eine liebe Umarmung, MaryLou

    • mamsell su
      mamsell su
      17. September 2017 at 10:38

      Liebe Mary,
      Monate später will ich nun auch dir für deine lieben Worte danken!
      Es tut mir leid, dieser Sommer war so turbulent!! Den Blog hab ich gekonnt links liegen gelassen und mich in den Alltag gestürzt. Ja, solche Zeiten habe wir alle.
      Nun freu ich mich aber wieder auf mehr Aktivität im kreativen Bereich und ich nehme deine lieben Worte und auch die der anderen zu diesem Beitrag in meinem Herzen mit mir.
      Es ist komisch, weil man sich nicht persönlich kennt? Aber eure tollen Kommentare motivieren mich sehr und bringen mein Herz zum lachen!
      Danke!! <3
      Fühl dich lieb gedrückt!
      Susanna

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